Der Internationale Währungsfond (IWF) warnt davor, dass der rasante Anstieg der Lebensmittelpreise zu einer Welternährungskrise führen wird. Als ob wir die nicht schon haben. Weiters werden massive Subventionen für die betreffenden Staaten gefordert. Da kaufen wir dann Reis, werfen ihn vom Helikopter ab und können uns mit einem warmen Gefühl ums Herz zu unserem Schweinebraten sitzen.
Dass damit aber die Infrastruktur und vor Ort endgültig zerstört wird und weitere Abhängigkeiten von der „westliche Welt“ geschaffen wird, denkt niemand – Um hier keinem/keiner die Absicht nach diesem Verhältnis zu unterstellen.


1 Kommentar
12. April, 2008 um 18:23
Woran der IWF intressiert ist wissen wir eh alle…
Die und die anderne Bretton Woods Institutionen/Industrielobbys werden mal wieder so lange unsere Regierungen und die öffentlichkeit bearbeiten, bis wir für die verluste der Konzerne zahlen werden…
Wer die Marktwirtschaft propagiert, der muss auch damit leben, dass Konzerne in Konkurs gehen… Das ist nunmal eines der Prinzipien des Kapitalismus