Nachdem Van der Bellen klargestellt hat, dass es mit der ÖVP mehr Schnittmaterie gibt als mit der SPÖ, hab ich zwar auch laut aufgestöhnt. Obwohl sonderlich starke Verwunderung hat das nicht hervorgerufen, insgesamt war das eher eine Bestätigung.
Anfangs war ich mir zwar zu Schade, dass zu kommentieren. Aber dass jetzt SPÖ-Bundesgeschäftsführer meint, das wäre die „völlige Aufgabe“ ihrer ursprünglichen Linie, find ich total richtig. Schließlich zeigt die SPÖ seit über zwanzig Jahren wie progressive Politik ohne der ÖVP betrieben werden kann.


1 Kommentar
5. Mai, 2008 um 13:19
Das ist der neue Kurs ála „Scheiß auf Inhalte, wir wollen mitregieren.“ Tja, wie schauts dann eigentlich aus in Österreich, wie viele Parteien links der Mitte gibt es eigentlich noch?