Ich werde unter diesem Motto ab jetzt eine kleine aber feine Reihe publizieren.
Heute: Die Junge ÖVP hat sie nicht alle
Die Junge ÖVP (JVP) war in letzter Zeit öfters in den (Bundes-)Medien. Zum Beispiel durch Orgien, namentlich „Orgasmus-Parties“ in der Steiermark oder in Vorarlberg zeigten AktivistInnen den sogenannten „Kühnen-Gruß“ in die Kameras. Andere PoltikerInnen bestellen damit Bier.
Doch um zum eigentlichen Thema zu kommen: Die JVP Wien macht so tolle, richtig jugendnahe Kampagnen. Da ja Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, hier das erste Sujet:
Doch die JVP Wien macht auch inhaltliche Sachen, zum Beispiel zum Thema E-voting (Wählen übers Internet). Abgesehen davon, das E-Voting nicht gerade ein demokratiepolitischer Fortschritt ist, weil die Stimmen nicht nachzählbar sind, hier das beste Plakat:




6 Kommentare
14. Mai, 2008 um 15:14
Über e-voting kann man durchaus streiten, es ist zweifellos eine Möglichkeit um Demokratie wesentlich direkter zu gestalten.
Allerdings ist es heute zweifellos noch nicht ausgereift.
14. Mai, 2008 um 16:17
Prinzipiell würde ich e-voting – sofern ausgereift u. vor Missbrauch sicher – sehr begrüßen.
Zum 1. Plakat:
Ich würde dennoch Typen auf der rechten Seite nehmen – ist doch eindeutig „schöner“ ;-))
14. Mai, 2008 um 16:52
Ok, „ausgereift“, was heißt das in euren Augen?
15. Mai, 2008 um 19:41
e-voting hat viele probleme, wie sicherheit oder transparenz, die erwünschten vorzüge wie kostenersparnis oder erhöhung der wahlbeteiligung sind – durch studien belegt – nicht haltbar.
siehe auch http://electrobabe.at/category/e-voting/
16. Mai, 2008 um 15:23
Anscheinend besteht Bedarf, dass ich mich in einem Artikel näher mit E-Voting befasse – werde ich auch machen. derweil: ich bin auch nicht unbedingt nur gegner desselben.
10. Juli, 2009 um 21:53
[...] als mittels Sex nach Aufmerksamkeit zu haschen. Die Wiener etwa in ihren Kampagnen “Politik begreifbar machen” und pro E-Voting, die Salzburger ebenfalls schon zu einem Verkehrsthema. [...]