Es regnet Antworten: Der KPÖler Florian Birngruber „rapte“ so:
- Jugendpolitik bedeutet:
Wie bei jeder anderen linken Politik auch – die direkt Betroffenen setzen sich selbst für ein besseres Leben ein. Junge Menschen brauchen jedenfalls keine BerufspolitikerInnen, die stellvertretend „für sie“ sprechen wollen. Wir sind ExpertInnen unseres eigenen Alltags, ob am Lehrplatz, in der Schule, an der Universität oder sonstwo!
- SchülerInnenvertretung ist…
…eine Möglichkeit für die Interessen der SchülerInnen einzutreten, die – hoffentlich – das politische Engagement vieler SchülerInnen vor Ort begleitet.
- Ich habe lieber Kopfschmerzen als
rassistische Wahlplakate auf den Strassen.
- Mein Vorbild
Habe keines.
- Ich habe Angst vor
einer vertanen Gegenwart, denn für die gibt es keinen Ersatz.
- Gleichberechtigung der Frau ist…
dann erkämpft, wenn nicht mehr zwei Drittel der gesellschaftlich notwendigen Arbeit von Frauen geleistet wird. Wenn gleiche Arbeit gleich entlohnt wird. Wenn patriarchale Rollenbilder nicht mehr von Männern und Frauen mitgetragen werden (müssen). Wenn Sexismus einfach keinen Platz mehr hat. Wenn… Smash Patriarchy!
- Cannabislegalisierung
Legalize it! Kriminalisierung bringt nix, das ist auch die Position der KPÖ.
- Gesamtschule: Sozialistische Gleichmacherei oder Bildungspolitische
Aussicht?
Die Gesamtschule ist wichtig, weil sie gleiche Bildungschancen für alle ermöglichen kann. Viel zu oft entscheidet der familiäre Hintergrund über den Bildungsweg eines jungen Menschen. Frühe Selektion in AHS und Hauptschule ist ein zu bekämpfender Teil dieses elitären Bildungssystems.
- Bier oder Wein?
Meistens Bier


1 Kommentar
29. August, 2008 um 21:57
der is ja ganz cool.
sehr nette idee im Übrigen, herr bruckmiller.