Dem Dalai Lama ist das Dauergrinsen anscheinend aus dem Gesicht gefallen: Er sieht sein Lebenswerk, die Autonomie Tibets, als gescheitert an und möchte sich „zur Ruhe setzten“. Fairerweise muss angemerkt sein, dass manche von Taktierereien sprechen. Allerdings fände ich das einen guten Ansatz, der im Klub der übermenschlichen Menschen ruhig die runde machen könnte. Papst Benedikt XVI. könnte seine müden Knochen durchaus auch Tätigkeiten widmen, die nicht so viel geistige Schäden anrichten: Ich empfehle gemeinsame Teestunden mit dem buddhistischen Arbeitskollegen samt lustigem Kreuzigen von abgetriebenen, schwulen Feministinnen (die hoffentlich nicht wiedergeborene Kühe sind).
3. November, 2008...23:03
Ans Kreuz!
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